Karatedô
Das Karate-Training im TENDÔKAN STADE e.V. ist ausgerichtet an den Erkenntnissen und Entwicklungen der Japan Karate Association, kurz JKA, und den Instruktionen des für Deutschland und Europa zuständigen Repräsentanten der JKA, Shihan Hideo Ochi.
Geprägt durch den jahrelangen Unterricht bei Sensei Thomas Schulze (Nationalcoach des DJKB) und Sensei Kirsten Manske (jahrelanges Mitglied der deutschen Nationalmannschaft), beeinflusst durch das regelmäßige Training bei JKA-Instructor Shihan Tatsuya Naka in Japan und die jährlichen Trainingsaufenthalte im Honbu Dôjô der JKA, setzt Dôjô-Leiter Jörg Gissel hier seine besonderen Schwerpunkte im Training.
Traditionelles Karate
Das Vertrauen in die Idee, durch intensives Training den Charakter zu formen, nimmt einen hohen Stellenwert innerhalb der JKA und der ihr angeschlossenen Organisationen – wie dem DJKB – ein. Das vordringlichste Ziel des DJKB-Chiefinstructors und europäischen Chef-Ausbilders der JKA, Shihan Hideo Ochi, war und ist die Bewahrung der Wertvorstellungen im traditionellen Karate, sprich anspruchvolles Training mit starken, sauberen Techniken, Disziplin, Höflichkeit und Etikette gemäß der Zielsetzung der Japan Karate Association.
Die Gemeinschaft des TENDÔKAN STADE e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, diese in dem Verständnis von Budô so wichtigen Werte aufrechtzuerhalten. Es soll gleichzeitig die geistige und körperliche Vitalität durch regelmäßiges Training erhalten und gestärkt werden.
Ausbildung Jugendlicher hat besondere Bedeutung
Das Karatedô unserer Zeit hat als Budô-Disziplin seinen Ursprung tief in den Traditionen Japans und gibt auch heute noch sehr gute und effektive Möglichkeiten in der Erziehung und in der Gestaltung des individuellen Lebens, einen starken Geist und gesunden Körper zu entwickeln. Eine besondere Bedeutung nimmt zudem die Ausbildung von Jugendlichen und Kindern ein.
Wer ernsthaft durch regelmäßiges Training Körper wie Geist weiterentwickeln möchte, wird sich in unserem Dôjô bestimmt sehr wohl fühlen!
Vielseitiges Training
Der Unterricht ist altersgerecht aufgebaut und berücksichtigt die unterschiedlichsten individuellen Voraussetzungen der Teilnehmer. Dem Training liegt immer eine feste Struktur zu Grunde, der eine trainingsspezifische, auf die weiteren Übungen abgestimmte Gymnastik vorausgeht. Das Training von Kihon (Basics), Kata (festgelegten Kampf- und Verteidigungsformen) und Kumite (Partnertraining) steht in einem ausgewogenen und sich ergänzenden Verhältnis zueinander.
